Fünfmal die Woche zieht sie eisern ihr Workout durch. Das empfindet sie aber nicht (mehr) als Tortur, sondern es kommt ihr jetzt „wie Zähne putzen“ vor (Viply berichtete).Soll sie doch ihr Ding machen, könnte man schnippisch kommentieren. Leider gibt es da ein Problem, von dem wir nun erst Wind bekommen. Unter Gwyneth Paltrows Perfektionismus leiden auch die Angestellten von Fitnessstudios.Im Interview spricht Tom auch über seine Ehe mit Schauspielerin Jillie Mack (56). Die Liebe sei „tiefer“ und „einfacher“ geworden. Er habe eine „wunderbare Ehefrau“. Was „einfacher“ bedeutet, erklärt er so:„Wir wissen, dass wir uns lieben. Wir bleiben beide beschäftigt. Einer von uns beiden vergisst manchmal, ob unser Hochzeitstag am 7. August oder am 8.

August ist. Jillie macht das nichts aus. Man wird zu richtigen Partnern. Das ist meine persönliche Erfahrung. Ich glaube nicht, dass die Verliebtheit für immer anhalten kann, aber es kann sich daraus etwas entwickeln. Unsere Beziehung ist womöglich noch befriedigender geworden. Ich habe gerade meinen 27. Hochzeitstag gefeiert. Seit 31 Jahren sind wir zusammen.”Auf die Frage, ob sich der Sex im Alter verändert, antwortet Selleck: „Ja. Das ist eigentlich Privatsache, aber man kann durchaus sagen, dass man nicht mehr so viel Sex wie mit 30 hat. Das ist eine gute Verallgemeinerung. Da gibt es kein Buch, in dem steht, was im Alter passiert – Nun, ich schätze, es gibt doch welche, aber ich will sie nicht lesen!“Seine Meinung zum Thema Schönheits-OP bei Männern? „Weiß ich nicht. Ich habe noch keine hinter mir. Was nicht heißt, dass ich das ausschließe.”Und auch Sellecks Markenzeichen wurde im GQ-Gespräch zum Thema gemacht.

Ob sein Schnurrbart einen Spitznamen hat? „Nein.” Ob er es witzig findet, dass viele junge Menschen einen Oberlippenbart tragen? „Er feiert sein Comeback, oder? Er war out.“ Dass er als Vorbild für einen perfekten Schnäuzer gilt, das lässt Tom Selleck relativ kalt: „Meinetwegen.“Immerhin hat er einen Tipp an Männer parat, die sich einen Schnurrbart wachsen lassen wollen: „Bringe erst einmal die Pubertät hinter dich. Das ist sehr wichtig. Ashton Kutcher – ich habe einen Film mit ihm gedreht – scherzte mal: „Ich kann mir keinen wachsen lassen.“ Das ist teilweise genetisch bedingt. Entweder bekommst du einen oder nicht.”