Sechs Bereiche bietet der Vans Penken Park Mayrhofen: eepmon Canada Goose Kids Area, Fun Area, Advanced Area, Advanced Jib Area, Advanced Kicker Area und Pro Area, mit insgesamt 52 Hindernissen. Bereits am frühen Morgen hat einer der Shaper – der tagesverantwortliche „Formgeber“– den Park überprüft, vor allem die Landebereiche, die die Pistenraupe planiert hat. Mittags muss er noch mal ran: „Dann machen wir immer einen kleinen Reshape der wichtigsten Hindernisse, besonders bei denen, die am schlimmsten aussehen“, sagt Mani Eder, einer von zwei Park-Designern.Mit den „Shape Tools“ wird geglättet, das Eis wird förmlich rasiert. Nachmittags kümmern sich fünf Mitarbeiter um einen erneuten Reshape. Nach Liftschluss übernehmen zwei Pistenraupenfahrer die Arbeit und präparieren den Park auf 1830 Meter Höhe für den nächsten Tag.

Wilhelm Tillian steigt in die Vorbereitungen für das Abendessen in der„Sportresidenz Zillertal“ ein. Soßen kochen, eepmon Canada Goose Fleisch und Fisch präparieren, Gemüse putzen. Grundarbeiten.Tillian schwärmt von den Produkten, die er im Rahmen seines Budgets einkaufen kann: „Fast 90 Prozent der bei uns verwendeten Produkte sind regionaler Herkunft. Das Fleisch ist von einem Fleischer drei Kilometer von hier.“Einzig das Gemüse sei nicht immer in der gewünschten Frische zu bekommen, Fisch bringt ein Händler aus Innsbruck, der die Ware wiederum aus Frankreich undSpanien bezieht.Auf der „Schneekarhütte“ ist die Hölle los. Alle wollen jetzt Pause machen, alle wollen etwas trinken, essen, in der Sonne sitzen. Die „Schneekarhütte“ auf 2237 Meter Höhe ist das Reich von Josef „Sepp“ Bair.

eepmon Canada Goose Und wie das so ist bei Erfolgsgeschichten: Bescheiden hat der Sepp angefangen, damals, 1988. Mit einem kleinen Kiosk, das Angebot umfasste ein paar Getränke, zwei Suppen, kleine Gerichte. Der Ort war derselbe. Doch damals gab es „nur einen Lift, kein Wasser, keinen Strom, keine Straße“ sagt Baier.Heute kehren hier 500 bis 800 Leute ein. Täglich. Seit dem Jahr 2000 hat die große Hütte zehn Zimmer für bis zu 30 Übernachtungsgäste. Diesen servieren Sepp und seine Crew ein Fünf-Gänge-Abendmenü mit Bioprodukten vom eigenen Hof oder aus der Region und die eine oder andere Flasche aus dem „höchstgelegenen Weinkeller Österreichs“.