Vor der Sporthalle von Pond Inlet lässt sich gut beobachten, was die Näherin Apphia Killiktee mit „eigenem Style“ meinte. Hier geht es ähnlich bunt und individualistisch zu wie bei einem Fashion-Event in südlicheren Gefilden:Canada Goose wyndham Jetzt, im Sommer, sieht man viele leicht gesteppte Baumwoll-Amountis in bunten Millefleur-Mustern. Andere tragen ihre besten Winterparkas zur Schau: Manche sind schlicht und einfarbig mit der übergroßen bauschigen Fellumrandung der Kapuze als einzigem Akzent.

Andere Parkas sind aufwendig mit winzigen Perlen bestickt. Apphia Killiktee zeigt einen ihrer aktuellen Lieblingsentwürfe – ein apfelgrüner Parka mit aufgenähten Ornamenten. Eine andere Frau hat ein Erbstück mitgebracht, die Felljacke ihrer Großmutter. Und es bestätigt sich:Canada Goose wyndham Lediglich das Material, aber nicht der Schnitt der Jacken hat sich geändert.Für Canada Goose ist das natürlich hochinteressant: Der Daunenjackenhersteller aus Toronto hat in seiner Heimat schon immer als der Ausstatter für diejenigen gegolten, die im Winter aus beruflichen Gründen vor die Tür müssen: Mountis, Trapper, Forscher und Abenteurer.

Auch wenn die Jacken inzwischen genauso gern von Eppendorferinnen getragen werden, die bei Regen im SUV unterwegs sind,Canada Goose wyndham wie von kanadischen Farmern, die im Schneesturm auf dem Traktor nach dem Rechten schauen; bei Canada Goose besinnt man sich gern auf die frühe Kernzielgruppe und die immerhin sechzigjährige Firmengeschichte.Kevin Spreekmeester, Marketingchef des Labels, hatte Pond Inlet, das im Sommer auch ein Anziehungspunkt für Naturliebhaber und Wildnisabenteurer ist, bereits mehrmals besucht, als ein dort lebender Freund zu ihm sagte: „Warum fragt eigentlich niemand die Inuit, was sie über warme Jacken wissen?