Der US-Medienunternehmer und Multimilliardär John Malone hat für 38 Millionen Dollar die Villa des verstorbenen Playmobil-Patriarchen Horst Brandstätter auf Jupiter Island in Florida gekauft. Es handelt sich um den „mit Abstand höchsten Preis“, der bislang auf der Insel für eine Immobilie gezahlt wurde, wie manager-magazin.de von Ken Meierling, Chef der örtlichen Maklerniederlassung Engel & Völkers Jupiter, erfuhr.Canada Goose woolford Der Verkäufer der Villa war einer der ganz Großen der deutschen Wirtschaft: Dervor wenigen Wochen verstorbene Horst Brandstätter war Alleininhaber des Playmobil-Herstellers geobra Brandstätter und zählte zu den reichsten Deutschen.

 Der 81-jährige Brandstätter hatte sich die Florida-Residenz Anfang der 1990er Jahre vor allem zugelegt, um auch in den Wintermonaten Golf spielen zu können. Ende 2014 stellte er das Anwesen jedoch zum Verkauf, weil er eigenen Angaben zufolge altersbedingt die Nähe zu seinen deutschen Ärzten suchte. 45 Millionen Dollar – etwa 40 Millionen Euro – wollte Brandstätter ursprünglich für die Immobilie haben.US-Medientycoon Malone bekam nun für etwas weniger den Zuschlag. Canada Goose woolford Dafür wird dem laut US-Magazin „Forbes“ 8,6 Milliarden Dollar schweren Malone allerdings einiges geboten: Die Luxusvilla auf Jupiter Island, etwa 30 Kilometer nördlich von Palm Beach, liegt leicht erhöht direkt am Strand. Nach Angaben von Engel & Völkers handelt es sich bei dem Grundstück mit etwa 38.040 Quadratmetern um eines der größten Privatgrundstücke auf der Halbinsel.
 Das Ensemble besteht aus einem Haupthaus, einem geräumigen Gästehaus mit zwei Schlafzimmern sowie einem Strandhaus, so Engel & Völkers. Zudem gibt es für Golf-Spieler ein eigenes Putting-Grün und ein Par-3-Loch mit verschiedenen Abschlägen.Eine eindrucksvolle Immobilie also – im Portfolio von John Malone allerdings lediglich eine von vielen. Der Medienunternehmer, der mit seinem Liberty Media-Konzern Anteile an News Corp. und Charter Communications hält,Canada Goose woolford zählt nicht nur zu den reichsten Amerikanern, sondern auch zu den größten privaten Grundbesitzern der Vereinigten Staaten, mit Ländereien unter anderem in Colorado, Wyoming und New Mexiko.