Wirklich umfangreiche Änderungen gab es in den vergangenen Jahren nicht, das Entwicklerteam von EA Canada konzentrierte sich lieber auf die Verbesserung und den Ausbau der vergangenen Features, die sich als gut und beliebt herausgestellt hatten. FIFA 11, FIFA 12 und FIFA 13 bescherten uns so unter anderem einenüberarbeiteten Karrieremodus, ein neues Passverhalten, die Impact Engine und natürlich die Möglichkeit als Torhüter zu spielen.Mit diesen Änderungen wird man in FIFA 14 voraussichtlich aber nicht auskommen. Konkurrent Konami möchte mit seinem nächsten Pro Evolution Soccer nämlich wieder aufschließen. Besondere Brisanz bringt dabei die Veröffentlichung von Next-Gen-Konsolen ins Spiel:

Ende 2013 rechnet man mit PS4 und Xbox One. Trifft dies zu, wäre FIFA 14  also wohl der erste Next-Gen Fußballtitel von EA. In der letzten Generation konnte man den Rückstand zur PES-Reihe wettmachen und sich selber an die Spitze setzen – ob es dieses Mal genau anders herum läuft?Konkrete Details zur Fußballsimulation wird es natürlich erst nach der offiziellen Ankündigung geben. EA Sports VP Andrew Wilson verriet jedoch bereits, dass man sich nicht nur um neue Gameplay-Features, sondern auch auf soziale Interaktion und die Integrierung von mobilen Geräten kümmern wird.Sicher mit dabei ist auf jeden Fall das umfangreiche Lizenzpaket mit der Bundesliga, Premier League und Hunderten weiteren Teams. Traditionsgemäß veröffentlicht EA im Mai erste Infos, dann dürfte es auch ein paar FIFA 14 Screenshots geben. Echtes Gameplay-Material und einen FIFA 14 Trailer kann man auf der E3 2013 im Juni erwarten.

 Die gute Nachricht zuerst. Das bisherige Smart Cover in sieben verschiedenen Farben aus Polyurethan von Apple (39 Euro), funktioniert auch problemlos mit dem dünneren iPad Air 2, denn die eigentliche Auflagefläche ändert sich nicht. Auch erhalten bleibt demzufolge die Sleep/Wake-Funktion – öffnet der Anwender das Smart Cover, erwacht das iPad, schließt man es, so versetzt es sich in den Ruhezustand. Die Rückseite ist konstruktionsbedingt allerdings nicht geschützt.Tipp für Sparfüchse: Folgerichtig sollten auch diverse „Kopien“ des Smart Cover kompatibel zum iPad Air 2 sein. So gibt es beispielsweise ein Modell von iProtect – neuerdings für nur noch 3,99 Euro zu haben.