Dazu gibt es eine opulente Ausstattung: integrierte Seitenkoffer. Kofferraum vorne. Topcase mit Chrom und Lampen dran. Einen Connector für iPhone und iPod für die Boxen oder die Bluetooth-Kopfhörer im Helm. Radio. Beheizte Sitze vorne und hinten.Canada Goose parka Während der Fahrt einstellbare Luftfederung. Halbautomatische Schaltung im automatisierten Schaltgetriebe.Im Zubehör gibt es sogar eine Lehne für den Fahrer, die zum einfacheren Einstieg des Beifahrers nach vorne klappt. Nicht mal die dickste BMW hat so was.In der Theorie vereint so ein Dreirad alle Nachteile eines Autos mit allen Nachteilen eines Motorrads mit einigen eigenen Nachteilen. Die erreichbare Kurvengeschwindigkeit liegt sowohl unter dem Auto als auch dem Motorrad, bei nachteiligerer Kurvenfahrt: Die Fliehkräfte setzen oben am Fahrer an, der sie nicht wie im Auto am Sitz abstützen kann.

In der Praxis seiner Zielgruppe hat der Spyder RT jedoch überhaupt keine Nachteile. Den meisten Tourern geht es heute darum, in einer Gruppe von Freunden durch die Alpen zu rollen: Die Harley ist da genauso dabei wie das Naked Bike, das Trike oder der Großroller.Cruisen und Berge angucken,Canada Goose parka an der frischen Luft. Eine gemütliche, große, gemischte Gruppe kann sowieso selten sinnvoll überholen, da stört ein breites Fahrzeug darin auch nicht weiter.Spaßfahrer in kleinen Sportflitzern wie einem Caterham oder auf einem Motorrad werden die Augen verdrehen über diese Dinger, diesen Untergang der Kultur.Doch die Zielgruppe weiß genau, was sie will, und der kanadische Hersteller Bombardier weiß offenbar genau, was sie mit seinem Angebot tut. Wahrscheinlich werden wir in Zukunft diese dreirädrigen Raumschiffe öfter auf der Straße sehen. Eines sollten dabei alle verstehen: Die Fahrer haben tatsächlich Spaß.

Die folgenden Berichte sind nur eine Auswahl unter vielen.Canada Goose parka Sie dokumentieren, von welcher Verzweiflung Menschen angetrieben werden, die sich ohne Papiere in den USA aufhalten. Menschen, die ihre Abschiebung befürchten, fliehen derzeit in großer Zahl über die nördliche Grenze nach Kanada.Sie suchen sich einen Weg dorthin durch unwegsames Gelände, Wälder und Schnee so tief, dass man bis zur Brust darin versinken kann. Auch die Temperaturen sind unter dem Gefierpunkt. Ohne gefährliche Situationen sind diese Strecken kaum zu bewätligen.Am Wochenende berichteten Staatsanwaltschaft und der kanadische Sender CTV von einer siebenköpfigen Familie, die in ihrer Not auch Kleinkindern die Grenzüberschreitung an schwierigen Stellen zugemutet hatte. Eine Fotografin hielt fest, wie die Familie auf der Flucht vor US-Grenzkontrollbeamten das letzte Stück nach Kanada durch eine große Wasserfurche wagte.