Als Millionär zählt in dem Report, wer über ein anlagefähiges Vermögen von über 1 Mio. US-Dollar verfügt, nicht gezählt werden selbstgenutzte Immobilien sowie Sammlungen wertvoller Objekte. Die Millionäre haben dem Bericht zufolge ihr Geld vor allem in Aktien und Bargeld angelegt, gefolgt von Immobilien.So wie in Österreich hat sich auch der weltweite Zuwachs an extrem Reichen abgeschwächt. Die Zahl der Millionäre ist im Vorjahr um knapp sieben Prozent gestiegen. 2013 betrug das Plus noch 14,7 Prozent. Die meisten Millionäre leben mittlerweile in Asien und werden Nordamerika voraussichtlich noch heuer auch beim Gesamtvermögen überholen. Europa liegt mit rund vier Millionen Superreichen und einem Gesamtvermögen von 13 Billionen Dollar an dritter Stelle. Der Anstieg betrug vier Prozent.

Vor allem in China und den USA gibt es immer mehr Reiche – mehr als die Hälfte der 920.000 neuen Millionäre kommt aus den beiden Ländern, geht aus dem Capgemini-Bericht hervor. Die höchsten prozentuellen Zuwachsraten hat Indien, dort steigt die Zahl der Millionäre jährlich um gut 26 Prozent.Lateinamerika hingegen ist die einzige Region, in der die Anzahl der Millionäre gesunken ist. Gefallene Rohstoffpreise und dadurch ein Minus an den Aktienmärkten ließ das Gesamtvermögen um 0,5 Prozent und die Zahl der Reichen um zwei Prozent schrumpfen.Capgemini geht davon aus, dass das weltweite Vermögen der Superreichen bis 2017 jährlich um acht Prozent auf rund 70,5 Billionen Dollar steigen wird, getrieben vor allem von Asien. Aber auch Europa werde nach den Krisenjahren wieder eine deutlich größere Rolle bei der Vermehrung des Reichtums spielen als zuletzt, schätzt Capgemini.

Die Toronto Raptors stecken in der NBA aktuell in einer Mini-Krise: Sie unterlagen in der Nacht auf Montag (MEZ) im Air Canada Centre den Phoenix Suns 103:115 und verloren damit erstmals seit November 2015 wieder drei Spiele hintereinander. Der Wiener Jakob Pöltl kam nicht zum Einsatz.Die Raptors offenbarten auch gegen das Schlusslicht der Western Conference einige Schwächen in der Defensive. Das ermöglichte den Suns, der über weite Strecken ausgeglichenen Partie im Schlussviertel die entscheidende Wende zu geben. Da rollten die Gäste mit 33:18 über Toronto hinweg und gewannen somit auch das zweite Saison-Duell. Bei den Siegern stach Guard Eric Bledsoe heraus. Der 27-Jährige erzielte 40 Punkte (Karriere-Bestwert) und verteilte 13 Assists.Bei den im Spielverlauf zunehmend müder wirkenden Kanadiern war Guard DeMar DeRozan mit 22 Punkten der erfolgreichste Werfer. Der litauische Center Jonas Valanciunas steuerte mit 16 Zählern und zwölf Rebounds ein Double-Double bei. Nächster Gegner sind in der Nacht auf Mittwoch die San Antonio Spurs.